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Dienstag, 20. August 2013

Spanien - Mallorca - das Ende der Krise

Durch die Verkäufe der letzten Monate zeichnet sich ganz klar ab, dass auch an der spanischen Küste die Preise für Neubauten wieder langsam anziehen.

Hier insbesondere bei den modernen Objekten im Bauhausstil, die immer stärker nachgefragt werden.

Bestandsimmobilien vor allem älteren Baujahres lassen sich nur noch mit großem Preisnachlass vermarkten.

Immobilien im mediterranen Stil, die einige Jahre alt sind und auch z.T. noch im Erstbezug verkauft werden, sind bezüglich des Verkaufspreises auch gut verhandelbar. 

Objekte direkt von den Banken aus Zwangsversteigerungen sollten genauer untersucht werden. Viele Objekte standen viele Jahre leer und sind nicht gepflegt worden. Hier liegt oft die Tücke im Detail.

Kompetente Hilfe von Fachleuten vor Ort ist mehr als angebracht.

Wir vermitteln unsere Immobilien provisionsfrei für den Käufer!

Einen Überblick über das Angebot an der Costa Blanca finden Sie hier:

www.atlasinternational.com 

Eine Auswahl von modernen Immobilien finden Sie auf meiner Galerie Webseite:

www.costablancaimmobilien.de.com 

Lassen Sie sich informieren:

AGENTUR DEUTSCHLAND FÜR ATLAS INTERNATIONAL:
Andreas Niendieker
Händelstr. 10
31275 Lehrte
Tel.: 05132 - 887 332
Fax: 03222 - 244 4348
Mobil: 0174 - 1834 658
Email: niendieker (at)atlasinternational.com 


Mittwoch, 22. Mai 2013

Nachfrage nach Ferienhäusern größer als das Angebot

Residenzialtourismus als Hoffnung

Bauträgervereinigung Procosta fordert erneute Kreditvergabe der Banken für Neubauprojekte

Die Nachfrage nach neuen Ferienhäusern sei größer als das Angebot. 

Bauträger kämen mit dem Neubau von Ferienimmobilien den Anforderungen der Käufer kaum hinterher. Dies erklärte bei einem Pressefrühstück Antonio Navarro als Vorsitzender der Bauträgervereinigung Procosta. Er forderte die Banken auf, ihre restriktive Kreditpolitik zu beenden. 

Denn derzeit könnten sich nur eine Handvoll Bauträger den Bau ab Plan verkaufter Ferienhaussiedlungen noch leisten, nämlich diejenigen, die aufgrund ihrer in den Boomjahren zwischen 1996 und 2007 erwirtschafteten Liquidität bei der Durchführung neuer Projekte nicht auf eine externe Finanzierung angewiesen seien.

(C) costanachrichten.com

 

Samstag, 26. Januar 2013

Skipper auf gutem Kurs

Finanzamt und Polizei lassen EU-Residenten mit Booten unter acht Meter Länge in Ruhe

(C)Andreas Niendieker

Die Costa Blanca, das ist ein Paradies für Segler aus Deutschland. Ganzjährig Sonne, selten Stürme, konstante Winde und sichere Küstenreviere. Neuerdings erleichtern das Finanzamt und der Zoll den Skippern aus Mitteleuropa jeglichen Segeltörn im Süden. Befreit von der sogenannten „Impuesto Especial de Matriculación“ (Spezialsteuer für Zulassung) gemäß Gesetz 38/1992 sind alle Boote, die acht Meter oder weniger messen.

(C) costablancanachrichten.com

Schicke Apartments und Häuser in direkter Nähe zu einer Marina finden Sie unter http://www.atlasinternational.com

Hotline für Deutschland (05132) 887 332 oder 0174 - 18 34658
Andreas Niendieker
ATLAS International Agentur Deutschland


Dienstag, 15. Januar 2013

Torrevieja: Mehr Ausländer als Spanier

Das Einwohnermeldeamt hat zum Jahresanfang seine Statistiken aktualisiert. Demnach zählt die Stadt Torrevieja zum heutigen Datum 107.009 Einwohner, 1.739 Personen mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Zuwanderer aus der Europäischen Union ist weiter konstant gestiegen, vornehmlich aus England, Russland, Deutschland und Skandinavien. Leicht zurückgegangen ist die Zahl der Einwanderer aus Lateinamerika, darunter Kolumbien, Ecuador, Bolivien und Argentinien.
Die Schere im Verhältnis der spanischen Bevölkerung zur ausländischen Einwohnerschaft hat sich auch im vergangenen Jahr weiter erhöht. 57.329 Einwohner (53,6 Prozent) stammen aus dem Ausland, gegenüber 49.680 Einwohnern aus Spanien (46,6 Prozent). Führend unter den ausländischen Zuwanderern sind England (13.226 Personen), Russland (4.474 Personen) und Deutschland (4.097 Einwohner).
Während die Zahl der deutschen Residenten über die vergangenen Jahre annähernd konstant geblieben ist, hat sich die Zahl der russischen Zuwanderer im letzten Jahr erhöht. Waren 2005 noch 2.372 Russen gemeldet, stieg die Zahl in 2012 auf 4.013 Personen, ein Jahr später waren weitere 461 Russen nach Torrevieja gezogen.
Unter den Spaniern stammen die meisten Einwohner aus der Provinz Alicante (22.180 Personen), gefolgt von Madrid (6.939) und Murcia (2.416). Noch vor 20 Jahren zählte Torrevieja nur 23.000 Einwohner, davon rund 12.000 gebürtige sogenannte „Torrevejenses“. Damit zählt Torrevieja zu einer der am schnellsten gewachsenen Städte in Spanien.
Die Entwicklung deckt sich mit den jüngsten Daten zum Baugeschäft. Während die Zahl der Immobilienverkäufe in Spanien in 2012 im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent zurückgegangen ist, weist laut Daten der Bauträgervereinigung Procosta und des spanischen Statistikinstituts Torrevieja ein Plus von acht Prozent aus. Allein im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres, also im Frühjahr und Sommer 2012, wurden in Torrevieja 176 Neubauten verkauft und 1.705 Altbauten – vornehmlich an Ausländer.
Weltweit werden von der UNO 193 Staaten anerkannt, in Torrevieja leben Menschen aus 121 Nationen. Nach Briten, Russen und Deutschen folgen Schweden (3.196), Marokko (3.076), Bulgarien (2.788), Rumänien (2.623), Norwegen (2.404), Ukraine (2.169), Belgien (1.591), Finnland (1.360), Kolumbien (1.312), Italien (1.195), Irland (1.035), China (908), Ecuador (814), Litauen (752), Brasilien (565), Polen (675), die Niederlande (652), Argentinien (579) und Frankreich (629).
Dazu kommen Einwohner aus Kuba, Indien, der Schweiz, Algerien, dem Senegal, Dänemark, Paraguay, Israel, Ägypten, Nepal, Australien, den USA, Kenia, Vietnam, Sierra Leone, Malaysia, Haiti, dem Sudan, Mozambique, Mexiko, Bangladesch und Zypern sowie weiteren Staaten. Die Strandstadt hält ihr Image als kosmopolitischer Schmelztiegel.

(C) costanachrichten.com


Samstag, 13. Oktober 2012

Costa Blanca: Überwintern in der Vega Baja

Campingplatz Marjal Costa Blanca bei Crevillente setzt auf Langzeiturlauber aus dem Norden

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Selbst im Winter Hochsaison: Urlauber auf Campingplatz Marjal Costa Blanca. Foto: Michael Allhoff

 „Wir haben ganz einfach auf das beste Klima von Europa gesetzt“, erklärt Francisco Gómez sein Konzept, für über 20 Millionen Euro in der Vega Baja einen luxuriösen Campingplatz für Langzeiturlauber aus dem Norden zu eröffnen. Der Unternehmer kennt sich aus in seinem Metier. Vor 14 Jahren eröffnete er Camping Marjal in Guardamar. Der Platz ist heute gerade im Winter meist gänzlich ausgebucht.

Also ging Francisco Marjal auf Expansionskurs. Seit einem Jahr lockt der zweite Campingplatz des Unternehmers, Camping Marjal Costa Blanca bei Crevillente, Tausende von Urlaubern an. 300 Sonnentage und eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 20 Grad Celsius garantieren die ganzjährige Hochsaison.


Wellness und Sport
Die Macher haben sich von luxuriösen Campingplätzen in Innsbruck, bei München und in Tirol inspirieren lassen. „Die Überwinterer,“ weiß Sergio Gómez, „sind ja eine kaufkräftige Zielgruppe, der man was bieten muss.“ Sergio Gómez, Sohn des Unternehmensgründers, arbeitet als Geschäftsführer für Camping Marjal Costa Blanca im Familienunternehmen. Seit dem Sommer haben auf dem Vier-Sterne-Platz auch das Spa, ein beheiztes Hallenbad und die Wellness-Oasen eröffnet.


„Der Platz erinnert an ein Resort in der Karibik, liegt aber in der Ebene der Vega Baja, 20 Minuten entfernt von Strand und Meer“, sagt er. Mit seinem Konzept vom Luxus inmitten der Natur hat der Campingplatz Langzeitcamper aus Deutschland, Belgien, Holland und Skandinavien gefunden, die die Anlage mit ihren Badelandschaften, Bungalows und der familiären Betreuung zu schätzen wissen.


Die Urlauber aus dem Norden, so Francisco Gómez, würden meist bis Mai bleiben. Manche stellen ihren Caravan oder Camper gleich ein halbes Jahr auf den Platz und überwintern im Süden. 

(C)costanachrichten.com

 

Mittwoch, 14. März 2012

Costa Blanca: Unter den besten zehn Stränden

Benidorms Strände gehören zu den zehn besten in ganz Europa, wenn es nach der Reise-Webseite Trip Advisor geht. Auf dem fünften Platz sind die Playas von Benidorm bei der diesjährigen Vergabe der „Travellers’ Choice Destinos“-Preise gelandet. Abgestimmt haben die Nutzer der Internetseite. Aus Spanien sind außerdem Puerto Alcudia (Mallorca), Playa del Inglés (Gran Canaria), Corralejo (Fuerteventura) und Puerto del Carmen (Lanzarote) unter die besten zehn Strände gekommen. Der beste Strand in Europa befindet sich in Oludeniz e Icmeler in der Türkei.
(C) costanachrichten.com

Montag, 6. Februar 2012

Steuersenkung auf 4 % bei Neubau-Immobilien auch in 2012

Wie schon von unserem Notar in Spanien zum Jahreswechsel vermutet, hat die spanische Regierung die Senkung der Mehrwertsteuer auf den Kauf von neuen Immobilien, Häusern und Apartements bis zum Jahresende 2012 verlängert. 

So bleiben die aktuellen Steuern von 8 % auf 4 % gesenkt.  

 

Gerne unterbreiten wir Ihnen interessante Angebote. 

 

Schauen Sie mal vorbei auf unserer Seite

http://www.auslandsimmobilienspezialist.de

 

Montag, 29. August 2011

#Steuersenkung für Neubauimmobilien in Spanien

Steuervergünstigungen für den Aufschwung:
Ab sofort gilt die Senkung der Mehrwertsteuer (Grunderwerbssteuer) auf den Kauf von neuen Immobilien.
Die aktuelle Steuer in Höhe von 8 % wird auf 4 % gesenkt! Diese Maßnahme ist allerdings bis zum 31.12.2011 begrenzt. 
Jetzt sofort Besichtigungsreise buchen und Schnäppchenangebot reservieren!

z.B. Villa Ducado mit 3 Schlafzimmern und 2 Badezimmern für nur noch € 115.000,00:
Villa Ducado in Los Montesinos

Weitere Informationen unter Tel.: (05132) 887 332
ATLAS International Deutschland
Andras Niendieker


Donnerstag, 19. Mai 2011

Jetzt können Sie sich Ihr Traumhaus in Spanien leisten

Jetzt können Sie sich Ihr Traumhaus in Spanien leisten!
Spanische Baufinanzierungen sind leicht zu erhalten und momentan die Möglichkeit, den Traum von einem Haus in der Sonne Wirklichkeit werden zu lassen! Weiter unten sehen Sie einige tolle Angebote von mehreren hundert verfügbaren Immobilien. Die Zeit war nie besser um jetzt nach Spanien zu kommen.



 










HOTLINE: (05132) 887 332 
Andreas Niendieker - ATLAS International Deutschland 

oder Mail an:    niendieker@atlasinternational.com








Dienstag, 23. Februar 2010

Postbank Studie: Selbständige setzen auf Immobilien

Die Anlagepräferenzen von Selbstständigen und Freiberuflern in Deutschland haben sich im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise stark verändert: Inzwischen plant jeder zehnte Selbstständige für seine eigene Altersvorsorge künftig in Immobilien zur Vermietung zu investieren. Nur der Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung zur Eigennutzung wird mit 11 Prozent noch häufiger von ihnen als Vorsorgeziel genannt.

Alle Finanzanlagen erreichen hingegen bei den Selbstständigen aktuell deutlich niedrigere Werte gegenüber einer gleichlautenden Befragung im Sommer 2008, sie sind in ihrer Beliebtheit also weit zurückgefallen. Am stärksten büßten festverzinsliche Wertpapiere wie Bundesschatz- oder Pfandbriefe an Attraktivität ein. In Lebensversicherungen und Rürup-Renten wollen Selbstständige künftig nicht einmal mehr halb so viel investieren, wie dies vor Eskalation der Finanzkrise im Sommer 2008 noch der Fall war. Das zeigt eine Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

Fakt ist: Selbstständige haben ein weitaus größeres Vertrauen in vermieteten Grundbesitz als etwa Angestellte: Mit 41 Prozent sieht heute fast jeder zweite selbständig oder freiberuflich Tätige in Deutschland Einnahmen aus Immobilienbesitz "als ideale Form der Alterssicherung" an. Unter den Angestellten sagen dies dagegen nur 25 Prozent.

Die Beliebtheit vermieteter Häuser oder Wohnungen bei Selbstständigen dürfte ein Indiz dafür sein, dass ein großer Anteil dieser Bevölkerungsgruppe über solche Anlageobjekte auch tatsächlich verfügt: So kann laut Postbank-Studie mit 22 Prozent aktuell fast jeder vierte Selbstständige im Alter mit Einnahmen aus dem Besitz vermieteter Immobilien rechnen. Unter den Angestellten geben dies mit 11 Prozent dagegen nur halb so viele an.

(C) Quelle: Postbank

Mittwoch, 7. Oktober 2009

JETZT KAUFEN IN SPANIEN?

Die Preise sinken, der Euribor ist auf historischem Tiefpunkt und es gibt ein Überangebot an Wohnimmobilien in Spanien. Ist es also jetzt der richtige Zeitpunkt um zu kaufen?

Einige Experten sagen, dass die Preise noch etwas weiter fallen werden, andere sind der Meinung, dass es keine weiteren Preissenkungen mehr geben wird.

Laut einer Studie von idealista.com, befinden sich die Immobilienpreise jetzt auch dem Niveau von 2005. In den Hauptstädten von sieben Provinzen steigen die Preise schon wieder.

Aber was man wirklich in Betracht ziehen sollte, ist die Tatsache, dass es jetzt interessante Angebote gibt. Und die attraktivsten Immobilien verkaufen sich zuerst. Wenn dann später die Preise noch etwas fallen, ist das Angebot längst nicht mehr so attraktiv wie jetzt.

Deshalb der Ratschlag von verschiedenen Immobilienexperten: Kaufen Sie sich ihr Traumhaus jetzt!